Fidor Smart Girokonto – leistungsstark und fast kostenlos

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Fidor Bank Girokonto Erfahrungen / Test 2020
87%

Kurzfazit: Das Fidor Bank Girokonto ist ein junges, modernes Finanzprodukt für alle, die ihr Konto ausschließlich im Netz führen möchten und ein transparentes System schätzen. Wer häufig Bargeld abhebt, zahlt hier jedoch darauf. Das gilt auch, wenn zu wenige Transaktionen stattfinden - in diesem Fall betragen die Kontoführungsgebühren 5 Euro monatlich.

  • 1. Konditionen
  • 2. Kontoeröffnung
  • 3. Banking
  • 4. Einlagensicherung
  • 5. Sicherheit
  • 6. Kundenservice

Fidor Bank Girokonto StartseiteDas Fidor Smart Girokonto ist fair und transparent und wer das Bankkonto clever zu nutzen weiß, spart die Kontoführungsgebühren. Großartige Bedingungen stellt die Münchner Direktbank nicht an ihre Kunden. Volljährigkeit und Wohnsitz reichen aus, um zeitgemäßes Internetbanking von heute nutzen zu können. Wir haben das Fidor Konto ausgiebig getestet.

Fidor Smart Girokonto im Überblick

Die 2003 als Direktbank gegründete Fidor Bank sitzt in München und verfügt daher über eine deutsche Banklizenz. Das Unternehmen ist eine reine Onlinebank, die sich sowohl an private Kunden als auch an Geschäftskunden richtet.

Die Direktbank hat schon früh eine starke Präsenz in den sozialen Medien gezeigt. Mit Crowdfunding und 50 Cent für Retweets spricht die Bank vor allem das junge, internetaffine Publikum an. Wichtigstes Produkt ist das Fidor Smart Girokonto, in das eine kostenlose virtuelle Kreditkarte integriert ist. Daneben sind Geldanlagen und Kredite möglich.

Uneingeschränkt kostenlos ist das Fidor Girokonto nicht. Nur wer mehr als 10 Transaktionen im Monat hat, zahlt keine Kontoführungsgebühren. Auch Bargeldabhebungen sind spätestens ab der zweiten Abhebung kostenpflichtig und die physische Kreditkarte kostet ebenfalls, wobei der Betrag sehr gering ist. Seit kurzem macht die Bank mit dem Handel von Kryptowährungen von sich reden, den jeder Kunde auf Wunsch über seine App abwickeln kann.

Wichtige Eigenschaften und Besonderheiten:

  • Kostenlose virtuelle Kreditkarte: Zum Smart Girokonto gibt es automatisch eine kostenlose virtuelle Mastercard.
  • Bargeldlos und kartenlos zahlen: Mit Fidor Pay für Android und der App für iPhone kann überall problemlos per Smartphone gezahlt werden.
  • Fidor Cash: Bargeld einfach an der Supermarktkasse bei den Handelspartnern abheben und einzahlen.
  • Kontoführungsgebühren können entfallen: 5 Euro Kontoführungsgebühren im Monat müssen nicht sein, wenn mehr als 10 Aktionen auf dem Girokonto stattfinden.
  • Kein Mindestgeldeingang: Die Kontoeröffnung ist an keine Bedingung geknüpft.
  • Kostenloser Umzugsservice: Daten vom alten Konto mit nur wenigen Klicks gratis zur Fidor Bank transferieren.

Für wen ist das Fidor Konto geeignet?

Das Onlinekonto eignet sich für alle über 18 mit Wohnsitz in Deutschland. Bedingungen gibt es ansonsten keine. Wer also seine Bankgeschäfte gerne im Internet erledigt und nicht zu oft zum Geldautomaten muss, ist bei Fidor richtig.

  • Angestellte
  • Beamte
  • Freiberufler und Selbständige als Privatkonto
  • Rentner
  • Hausfrauen und Hausmänner
  • Studenten
  • Erwerbslose

Aktuelle Fidor Bank Konto Prämie / Aktion

Bei der Fidor Bank gibt es zurzeit keine Kontoeröffnungsprämie.

1. Konditionen: Kosten und Gebühren

1) Kontoführungsgebühren

Die Kontoführung bei Fidor kann 5 Euro im Monat kosten, muss es aber nicht. Denn Kunden können sich einen Aktivitätsbonus von ebenfalls 5 Euro verdienen, indem sie mehr als 10 Transaktionen im Monat durchführen. Folgende Vorgänge zählen:

  • Sämtliche eingehenden und ausgehenden SEPA-Überweisungen sowie Lastschriften
  • Überweisungen von und zu anderen Konten bei der Fidor Bank
  • Alle Zahlungen mit der Mastercard
  • An- und Verkauf von Fremdwährungen
  • An- und Verkauf von Kryptowährungen über Bitcoin.de
  • Abheben und Einzahlungen von Geld am Automaten oder mit Fidor Cash

2) Girokarte

Eine klassische Girokarte gibt es bei der Fidor Bank nicht. Die Fidor Debit Mastercard ist allerdings ein Zwischending zwischen EC-Karte und Kreditkarte und keine Prepaid Mastercard.

3) Kreditkarte

Das Smart Girokonto wird mit einer Mastercard Debit geführt. Hier kann zwischen verschiedenen Möglichkeiten gewählt werden:

  • Mastercard digital: Die digitale Mastercard wird kostenlos zum Konto ausgegeben. Integriert sind Fidor Pay und Apple Pay. Die Fremdwährungsgebühren betragen schlanke 1,5%. Abhebungen am Automaten kosten pro Transaktion 3 Euro.
  • Fidor Debit Mastercard: Die Leistungen sind identisch, allerdings handelt es sich um eine physische Kreditkarte, die mit einer Monatsgebühr von 1 Euro berechnet wird.
  • Fidor Smart Card: Für 2 Euro monatlich sind bis zu zwei Abhebungen an Geldautomaten kostenfrei. Ab der dritten Abhebung werden 2,50 Euro berechnet. Diese Karte lohnt sich vor allem dann, wenn regelmäßig Bargeld am Automaten bezogen wird.

Eine Partnerkarte ist nicht vorgesehen. Der maximale Abhebungsbetrag beträgt innerhalb von 24 Stunden 2.000 Euro – Guthaben vorausgesetzt.

4) Zahlungsverkehr

Daueraufträge, SEPA-Überweisungen und Terminüberweisungen sind auf dem Onlinekonto kostenlos. Fidor hat automatisch ein Auftragslimit von 500 Euro und ein Tageslimit von 1.000 Euro für Überweisungen eingestellt. Dieser Betrag kann auf dem Onlinekonto im Kundenportal angepasst werden.

5) Bargeld abheben

So viel vorab, die Fidor Bank unterhält keine eigenen Geldautomaten. Allerdings bietet die Bank verschiedene Möglichkeiten, Bargeld zu beziehen.

Wichtig: Der Mindestauszahlungsbetrag beläuft sich auf 50 Euro.

Geld abheben im Inland

Grundsätzlich gibt es zwei Möglichkeiten, Bargeld im Inland zu beziehen:

  • Geldautomaten: Hier richten sich die Preise nach dem Kartenmodell. Entweder 3 Euro oder kostenfrei, bzw. 2,50 Euro nach der zweiten Abhebung mit der Smart Card.
  • Einzelhandelspartner: Bei ausgewählten Partner im Einzelhandel sind Bargeldabhebungen möglich mit Fidor Cash. Drei Auszahlungen im Monat sind kostenfrei, das Maximum liegt bei 999 Euro innerhalb von 24 Stunden. Danach kostet jeder Vorgang 3 Euro.

Geld abheben im Ausland

Mit der Fidor Mastercard oder SmartCard kann im Ausland gegen eine Gebühr von 3 Euro, beziehungsweise 2,50 Euro nach der zweiten Abhebung von der SmartCard an allen Automaten mit Maestro-oder Mastercard-Zeichen Bargeld bezogen werden. Eventuell entstehen Fremdwährungsgebühren in Höhe von 1,5%.

6) Bargeld einzahlen

Die Bargeldeinzahlung ist bei den Handelspartnern an der Kasse möglich. Drei Auszahlungen im Monat sind umsonst, danach kostet es pro Vorgang 3 Euro. Das Tageslimit für Bareinzahlungen auf das Girokonto beträgt 300 Euro.

7) Guthabenzinsen

Das Guthaben auf dem Smart Girokonto wird nicht verzinst.

8) Dispokredit und Kontoüberziehung

Sowohl für den Dispokredit als auch für die geduldete Kontoüberziehung beträgt der Zinssatz 8,5%. Damit liegt das Internetkonto in der Bewertung und im Vergleich an einer Top-Position.

9) Tagesgeldkonto

Ein Tagesgeldkonto wird nicht angeboten. Wer jedoch Geld anlegen möchte, kann das mit einem Fidor Sparbrief tun. Allerdings handelt es sich dabei offensichtlich um ein Auslaufmodell, denn seit 2019 gibt es keine Zinsen mehr. Auch der noch in der Preisliste geführte Kapitalbrief ist offensichtlich ein Auslaufmodell. Unser Test ergab, dass auch hier seit 2019 nichts mehr verzinst wird. Auf der Homepage werden die beiden Geldanlagen nach wie vor angeboten, was wir etwas verwirrend fanden.

10) Depotkonto

Aktiendepots werden bei Fidor nicht geführt. Wer mag, kann jedoch in die zukunftsträchtigen Kryptowährungen einsteigen. Kooperiert wird mit Bitcoin.de und Kraken. Kraken ist der weltweit größte Anbieter im Bereich Börse für Kryptowährungen. Der Kraken Account kann direkt mit dem Fidor Cash Manager verknüpft werden. Ideal, wenn du dich an das Thema erst einmal herantasten möchtest.

2. Kontoeröffnung

Welche Voraussetzungen / Bedingungen müssen für die Kontoeröffnung erfüllt sein?

Ein Konto bei der Fidor Bank zu eröffnen, ist recht einfach. Du musst mindestens 18 Jahre sein und einen Wohnsitz in Deutschland haben.

Gut zu wissen: Das Fidor Smart Konto erfüllt die Ansprüche an ein Basiskonto. Das heißt, auch mit schlechter Schufa darf die Kontoeröffnung nicht verweigert werden.

Wie läuft die Kontoeröffnung ab?

Die Bank beschreibt ihr Smart Girokonto als Cash Management-Plattform. Daher unterscheidet sich die Kontoeröffnung ein wenig von der Prozedur anderer Direktbanken:

  1. Registrierung bei Fidor mit vollem Namen und E-Mail-Adresse.
  2. Festlegen eines Passwortes.
  3. Angabe von Mobilfunknummer und einer inländischen Kontoverbindung.
  4. Ausfüllen des Formulars für die Kontoeröffnung.
  5. Durchführen der Video-Legitimation.
  6. Dauer der Kontoeröffnung: knapp 6 Minuten.
  7. Prüfung der Daten nach der Legitimation durch Fidor, Freischaltung meist noch am selben Tag.
  8. Sofortige Nutzung des Kontos möglich.

Wird eine SCHUFA-Abfrage durchgeführt?

Ja, eine Schufa-Abfrage wird durchgeführt. Es handelt sich nicht um ein Girokonto ohne Schufa.

Kann man das Konto als Gemeinschaftskonto nutzen?

Es ist nicht möglich, das Konto als gemeinsames Konto zu führen. Aktuell ist nur ein Kontoinhaber erlaubt.

3. Banking

Online Banking

Es handelt sich um ein reines Online-Girokonto, weshalb Kunden ihre Bankgeschäfte in einem übersichtlichen Portal erledigen. Unsere Erfahrung mit dem Handling war sehr positiv, selbst wer noch nie Internetbanking betrieben hat, findet sich schnell zurecht.

Mobile Banking / Fidor Bank App

Ob iPhone oder Android – die meisten User nutzen für ihr Internet-Girokonto die praktische App. Sämtliche Transaktionen von der Überweisung bis zum Handel mit Kryptowährungen können hier gemanagt werden.

4. Einlagensicherung

Die gesetzliche Einlagensicherung greift bei der Fidor Bank bis zu 100.000 Euro pro Kunde.

5. Sicherheit

Fidor hat sich jede Menge einfallen lassen, um die Sicherheit der Kundendaten zu garantieren. Operiert wird mit dem mTAN-Verfahren. Für jede Transaktion geht eine SMS an das Handy heraus. Der darin enthaltene Code dient der Bestätigung der Aktion.

Die Internetseite ist mit SSL gesichert. Es gibt einen Sperr-Notruf für Karten. Die Bank hält zudem auf ihrer Internetpräsenz viele Sicherheitstipps parat, um Kunden das Maximum an Schutz zu geben.

6. Kundenservice

Chatbot Ruby beantwortet auf der Homepage die häufigsten Kundenfragen automatisiert. Montag bis Freitag ist von 8.00 bis 18.00 Uhr die Telefon-Hotline besetzt, auch über Social Media ist die Bank erreichbar. Eine der Innovationen von Fidor war es von Beginn an, die Community mit einzubeziehen. Aus diesem Grund gibt es ein eigenes, moderiertes Portal, auf dem Kunden anderen Kunden helfen.

Sicher gibt es unseren Erfahrungen nach Banken, die ein breiteres Serviceangebot bieten, doch reichen die Möglichkeiten bei Fidor für eine durchschnittliche Kontonutzung und Alltags-Banking mehr als aus.

Fidor Smart Girokonto als Testsieger

Focus Money zeichnete das Produkt von Fidor als fairstes Angebot aus. Bronze gab es beim Stevie Award und 2019 gab es von brand eins den Preis als „innovator des Jahres“.

Besondere Funktionen

  • Mobiles Bezahlen: Mit Apple Pay und Fidor Pay für Android lässt sich bequem bargeldlos bezahlen.
  • Kontowechselservice: Ein Girokonto eröffnen und das alte Konto umziehen ist kinderleicht. Einfach das Formular ausfüllen, bei der alten Bank einloggen und die Direktbank die regelmäßigen Verpflichtungen finden und umziehen lassen.
  • Geoblocking: Kunden entscheiden selbst, in welchen Weltgegenden die Karten gültig sein sollen. Auch Limits können individuell festgelegt werden.
  • Unkomplizierte Kredite: Ob Ratenkredit oder Dispo – hier wird eine Schufa-Prüfung fällig und ein festes Einkommen ist Voraussetzung. Sind die Bedingungen erfüllt, kommen Kunden in nur zehn Minuten an einen Kredit.
  • Kooperationspartner: Als Kunde stehen zahlreiche Vergünstigungen bei verschiedenen Anbietern in der Fidor Welt zur Verfügung.
  • Mobile Top up: Prepaid Handy aufladen ist mit diesem cleveren Tool kein Problem mehr und die Erreichbarkeit ist somit gewährleistet.
  • Schnittstellen: Fidor HBCI gibt es nicht, jedoch steht eine API-Schnittstelle zur Verfügung.

Alternativen

Die Fidor Bank ist seriös, Banking funktioniert tadellos und die zehn notwendigen Transaktionen für ein kostenloses Girokonto sind schnell zusammen. Wer jedoch oft Geld abheben muss, ist mitunter bei einer anderen Bank besser und günstiger bedient. Es empfiehlt sich, mit den Angeboten der Direktbanken norisbank, comdirect, DKB, ING und N26 eine Vergleich zu machen oder nach den Produkten der Filialbanken Postbank, Commerzbank, Deutsche Bank Ausschau zu halten.

Gesamtfazit

Ein uneingeschränkt kostenloses Girokonto gab es einmal bei der Bank. Nun ist für ein kostenloses Bankkonto eine Mindestanzahl von mehr als 10 Transaktionen im Monat erforderlich. Die sind jedoch schnell beisammen, weshalb dieser Punkt unproblematisch ist.

Online-Shopper freuen sich über eine kostenlose (virtuelle) Kreditkarte. Alle anderen erhalten für kleines Geld die Mastercard Debit oder die Fidor Smart Card.

Das beste Girokonto für alle, die regelmäßig zum Geldautomaten gehen müssen, ist dieses Bankkonto allerdings nicht. Hier dürfte eine Filialbank oder eine Direktbank mit Automaten besser geeignet sein. Klassische Kartenzahler oder alle, die ein Zweitkonto quasi umsonst möchten, finden mit dem Smart Girokonto das passende Finanzprodukt.

FAQs

1. Was kostet das Fidor Bankkonto?

Das Konto kostet 5 Euro Gebühren im Monat. Finden mehr als 10 Überweisungen oder andere Transaktionen statt, ist das Girokonto kostenlos.

2. Ist die Fidor Bank seriös?

Ja, die Bank ist in Deutschland als Direktbank lizenziert.

3. Wie lange dauert die Kontoeröffnung?

Antrag und Registrierung erfolgen in wenigen Minuten, ebenso die Videoidentifikation. Das Konto wird danach rasch online eröffnet.

4. Wer kann ein Konto eröffnen?

Jeder über 18 mit Wohnsitz in Deutschland.

5. Kann man ein zweites Girokonto bei der Fidor Bank eröffnen?

Die Bank erlaubt nur ein Girokonto pro Person.

6. Was passiert, wenn die Fidor Bank die Kontoeröffnung ablehnt? Warum kann das passieren?

Wenn alle Voraussetzungen stimmen, ist eine Ablehnung sehr unwahrscheinlich. Falls doch, sollte der Support kontaktiert und auf das Recht auf ein Basiskonto verwiesen werden. Diese Voraussetzung erfüllt das Smart Girokonto nämlich.

7. Wird bei der Fidor Bank ein Girokonto mit Dispo angeboten?

Ja, sofern Gehaltseingänge stattfinden und keine negative Schufa vorliegt.

8. Kann ich dieses Girokonto als Geschäftskonto nutzen?

Nein, für diesen Fall sollte ein Business-Konto bei der Bank eröffnet werden. Das Girokonto ist nur zur privaten Nutzung.

9. Kann man ein Konto bei der Fidor Bank ohne Einkommen eröffnen?

Ja, ein Einkommen ist keine Voraussetzung.

10. Wird mir ein Konto trotz negativer Schufa bei der Fidor Bank gewährt?

Das Konto darf als Basiskonto trotz negativer Schufa geführt werden.

11. Wo kann ich als Fidor Bank Kunde kostenlos Geld abheben?

Bei Handelspartnern und mit der Smart Card zweimal im Monat am Automaten.

12. Was kostet die Bargeldabhebung bei einer anderen Bank?

2,50 Euro mit der Smart Card, ansonsten 3 Euro.

13. Wie viel Geld kann ich pro Tag / pro Woche abheben?

Mit Fidor Cash 300 Euro am Tag, mit der Karte je nach Limit bis zu 2.000 Euro.

14. Wie kann ich auf mein Fidor Bank Girokonto Geld einzahlen? Was kostet das?

Bei Handelspartnern dreimal im Monat kostenlos, danach 3 Euro pro Vorgang.

15. Wie kündige ich mein Fidor Bank Girokonto?

Das Konto auflösen ist zu jedem Zeitpunkt möglich. Die Girokonto Kündigung muss schriftlich mit Wunschdatum und Angabe eines Referenzkontos erfolgen. Eine Kündigungsfrist gibt es nicht.

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